16. Mai 2012

Langes Wochenende. Zeit zum Zocken, Sammeln und Monsterkloppen.

9. Mai 2012

Über ein paar Zufälle geriet ich ins Kino und schaute spontan “Marvel’s The Avengers”. Ein weiterer Marvel Superheldenfilm also. Als hätte man nicht schon genug gesehen. Und oft war die Vorfreude größer als der finale Kinogenuss. Worauf sollte ich mich diesmal einlassen? Ich hörte von ganz tollen Kritiken im Internet, aber so richtig daran glauben, konnte ich nicht. Die Vorfreude war dennoch ungebannt und groß genug, um über die 3D-Brille und die 15-minütige Pause hinwegzusehen. Doch eins vorweg: Ich bin Fanboy!

Das Epos in Überlänge begann also. Mit ein wenig Action. Im Verhältnis zum Rest des Films, versteht sich. Denn was sich dort vor meinen Augen abgespielt hat, war ein Grafikfeuerwerk in Michael Bay Manier, aber nicht im negativen Sinne. Denn wo in Transformers nach jeder Explosion irgendein Stuss geredet wird, um zur nächsten weiterzuleiten, trägt in “The Avengers” jeder geredete Stuss dazu bei, die Charaktere näher zu beleuchten. Das sind keine hochphilosophischen Analysen, aber Prahlereien, Motivationen und Seitenhiebe, die unterhalten und aufklären. Und spätestens, nachdem sich die Superheldentruppe rund um Captain America, Iron Man, Hulk, Thor, Hawk-Eye und Black Widow zusammengefunden hat, will man nicht länger warten. Und das muss man auch nicht.

Erstaunlicherweise findet jeder Held seinen Platz und geht nicht unter. Natürlich ist es von Vorteil, auch die Vorfilme gesehen zu haben, um ein paar Referenzen und die einzelnen Charaktere besser zu verstehen, aber alles in allem ist der Film eine Runde, in sich geschlossene Sache. Als ich aus dem Kino kam, waren meine ersten Worte: “Ich übertreibe, aber das war wahrscheinlich der beste Kinofilm, den ich je gesehen habe.” Ich will das etwas klarstellen. Natürlich gibt es bessere Filme, aber “The Avengers” war definitiv mein bestes Kinoerlebnis seit “The Dark Knight” in IMAX. Wie ein kleiner Junge grinste ich von Szene zu Szene in mich hinein und wollte bei so vielen Szenen aufspringen und irgendwas Peinliches rufen. Und eigentlich ist es doch genau das, was man sich immer wünscht. Sich wie ein Kind freuen können.

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5. Mai 2012

Ich bin überarbeitet. Aber ich chille auch zu viel. Ich habe noch so viel zu tun. Und doch finde ich die Zeit, um die Sonne zu genießen und Playstation zu spielen, Besuch zu empfangen und Freunde zu treffen. Stress und Entspannung. Zwei Extreme, die sich gegenseitig ausspielen und mir zeigen, dass das alles hinhaut. Nicht perfekt, aber irgendwie. Ich lerne daraus.

26. April 2012

Sofort gucken! Noch später als ich sollte man sich den besten Animationsfilm der letzten Jahre nicht ansehen. Vergesst die Trailer und Reviews. Geht in die nächste Videothek oder kauft euch gleich die DVD. Es lohnt sich.

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23. April 2012

Seitdem ich in Hamburg wohne, vermisse ich ja schon fast meine Gammelzeit. Hier hetze ich von Termin zu Termin, von einer Aufgabe zur nächsten. Doch dieses Wochenende fand ich zwischen fantastischem Spieleabend und Arbeit auch ein wenig Zeit für die niederen Bedürfnisse. Ich zockte Fallout 3 und schaute “Die Legende von Aang”. Der Film hat zwar ein mieses Storytelling, aber die Effekte und Kämpfe sind leider geil.