
Nachdem ich mich über die heutige Notenvergabe echauffiert habe und nicht fassen konnte, dass mein ohnehin getrübtes Bildungsbild nun ganz und gar meinen Hasstiraden entspricht, habe ich mich durch tagelange Meditation im Raum von Geist und Zeit schlagartig beruhigt und meinen alten Weg des schulischen Zynismus wiedergefunden. Bewertungen bleiben in meiner Welt weiterhin Produkte der drei Faktoren Prüfer, Prüfling und Prüfungsaufgaben.
Und weil das ein Glückspiel ist, welches ich jahrelang ausgenutzt habe, ohne mich zu beschweren, werde ich mich auch morgen nüchtern und unvoreingenommen in die Deutschprüfung begeben, so wie ich es bei Klausuren immer tat. Und das tue ich, obwohl dies meine allerletzte Möglichkeit ist, eine wichtige Nachkommastelle meiner Abiturnote zu erreichen. Aber… Who the fuck cares?!
Update: Boah… ungut gelaufen. Einfach ungut. (Positiver konnte ich es noch nicht formulieren.) Dafür ist jetzt alles vorbei! 13 Jahre Schule haben ein Ende gefunden. Yayeah!
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Was genau ist denn vorgefallen? o_O
Was du schreibst, lässt irgendwie vermuten, dass du dich nicht einfach auf deine Note beziehst.
Sollte es doch irgendwas dich persönlich Betreffendes sein,verlange ich natürlich nicht, dass hier zu diskutieren,
Ich werde das mal ausschweifend und demagogisch bei einem kühlen Blonden erklären ;)
So gehört sich das ;)
Kühles Blondes? Wo? :D
Ich nehme auch nen kühles Brünettes. :D
btw. wie kann es sein, dass der Artikel ein Referrer zu meiner Seite ist ohne jeglichen Kommentar von mir? :D
so viel zu “ungut” ;P
Es ist genau das passiert, was ich erwartet habe: das “Gefühl-Ergebnis-Paradoxon”. Demnächst auch in deiner Wikiedia. ;]