30. Juni 2010

Glück im Unglück

Voller Erwartungen flitze ich in die Stadt und sammel auf dem Weg dorthin einen Freund auf. Albernheiten, Gelaber und ganz viel sommerliche Hitze. Kein schlechter Start. Jedoch mussten noch drei Dinge erledigt werden. Cash, Books und Games. Ernüchternde Ausbeute: Kein Geld, Buchladen geschlossen und das gesuchte Game war auch nicht im Regal. Aber das war zu kurz gedacht. Ein Regal weiter wurde ich dann doch noch fündig. Immerhin ein Lichtblick nachdem zwei Drittel meines Plans in der heißen Luft zerplatzten.

Zum Abschluss gab es dann noch ein Eis. Eigentlich hätte auch jenes nicht den Tag gerettet…, wenn da nicht das Schmankerl des Abends auf uns zugekommen wäre. Ausgerechnet die zwei Chaoten, welche sich schon ab morgen beim Wehrdienst zur Sau machen lassen, hatten auch Lust auf ein kühles Italienisches und leisteten uns Gesellschaft. Vom Sonnenuntergang geblendet, erschienen meine zwei Companeros ein letztes Mal in trauter Umgebung. Das war nochmal schön…, ein wenig verrückt, aber dennoch schön. Ich hätte zufällig Hundert Euro oder ein Buch finden können. Zwei guten Freunden kurz vor ihrer Abreise nochmal Tschüss zu sagen, war aber der bessere Zufall.

Viel Glück Euch beiden.

Kommentar

  1. Herzlichen Dank. ;)