
Fertig gelesen und zufrieden damit.
Ich bin alles andere als eine Leseratte. Ich liebe zwar Bücher, ihre Cover und das Gefühl, eines in Händen zu halten, aber nichtsdestotrotz lese ich unregelmäßig, wie und was ich will. Zum Beispiel Andreas Eschbachs Roman “Eine Billion Dollar“. Mit rund 800 Seiten eines dieser nahezu dicken Bücher, die ich sonst meide. Ich verschlang es aber schneller und lieber, als viele andere, weil sich die Geschichte in einem tollen Fluss liest.
Es geht um John Fontanelli, der sagenhafte eine Billion Dollar erbt. (Das sind tausend Milliarden.) Er ist somit schlagartig der reichste Mann auf der Welt und soll mit seinem Vermögen die Zukunft der Menschheit sichern. Und mehr will ich gar nicht verraten. Mich faszinierte bereits diese Ausgangslage. Und wie es so ein Bestseller heutzutage an sich hat, lernt man ganz nebenbei zahlreiche wirtschaftliche Zusammenhänge. Also für mich waren sie zumindest neu, weil ich viel zu oft schlecht über BWL-Studenten rede. Jetzt habe ich aber das Gefühl, zumindest die Idee und die Zusammenhänge dieser Finanzwelt zwischen ein paar Seiten Papier erkannt zu haben.
Holt es, leiht es oder lasst es euch schenken, wenn ihr Lust auf ein verständliches Sachbuch in der Verpackung eines interessanten Romans habt.